Allgemeine Geschäftsbedingungen

Diese Seite ist ein Gerüst und noch kein Vertragstext.

Stand: 16. August 2026

Entwurf — noch nicht rechtlich geprüft

Für AGB gibt es keinen Teil, der sich aus der Anwendung ableiten liesse — das ist vollständig Vertragstext und gehört in die Hand einer Rechtsberatung. Aufgeführt ist die Gliederung mit den Fragen, die je Abschnitt zu entscheiden sind. Alle mit ⚠ so markierten Stellen müssen vor der Veröffentlichung ausgefüllt werden. Die Seite ist erst mit einer Freigabe durch eine Rechtsberatung produktiv verwendbar.

1. Geltungsbereich und Vertragspartner

⚠ Wer schliesst mit wem ab? Gelten die AGB gegenüber Unternehmen, gegenüber Konsumentinnen und Konsumenten oder beiden? Bei reinem B2B-Geschäft ist das ausdrücklich festzuhalten.

2. Leistungsbeschreibung

⚠ Was genau ist geschuldet — Verfügbarkeit der Plattform oder ein Trainingserfolg? Ausdrücklich klarzustellen: Die Auswertungen sind KI-erzeugte Rückmeldungen ohne Anspruch auf Richtigkeit und keine Grundlage für Personalentscheidungen.

3. Nutzungsrechte und Kontoverwaltung

⚠ Wie viele Konten je Vertrag? Wer legt Mitarbeitende an, wer entfernt sie? Was geschieht mit Trainingsdaten, wenn eine Person das Unternehmen verlässt?

4. Preise, Abrechnung, Verbrauch

⚠ Preismodell festlegen. Besonderheit dieses Produkts: Gesprächsminuten und Rechenleistung verursachen laufende Kosten je Nutzung. Zu klären ist, ob pauschal oder nach Verbrauch abgerechnet wird, ob es ein Inklusivkontingent gibt und was bei dessen Überschreitung geschieht. Technisch ist der Verbrauch je Firma und Person bereits erfasst; eine Abrechnung existiert noch nicht.

5. Verfügbarkeit und Support

⚠ Wird eine Verfügbarkeit zugesagt? Wenn ja, in welcher Höhe, wie gemessen, mit welcher Folge bei Unterschreitung? Reaktionszeiten im Support festlegen.

6. Pflichten der Kundin oder des Kunden

⚠ Insbesondere: Das Kundenunternehmen stellt die arbeitsrechtliche Zulässigkeit im eigenen Umfeld sicher — Information der Mitarbeitenden, gegebenenfalls Betriebsvereinbarung. Ebenso: keine echten Kundendaten in Übungsgespräche eingeben.

7. Unterauftragnehmer und Datenverarbeitung

Die eingesetzten Dienste sind in der Datenschutzerklärung aufgeführt.

⚠ Verweis auf den Auftragsverarbeitungsvertrag ergänzen, sobald er existiert, und regeln, wie über den Wechsel eines Unterauftragnehmers informiert wird.

8. Haftung

⚠ Haftungsbegrenzung formulieren lassen. Zu bedenken: Die Auswertung bewertet Menschen. Ein Haftungsausschluss für Folgen einer Fehleinschätzung ist gegenüber Mitarbeitenden nur begrenzt wirksam.

9. Laufzeit und Kündigung

⚠ Laufzeit, Kündigungsfristen und — für Geschäftskunden regelmässig entscheidend — was nach Vertragsende mit den Daten geschieht: Export, Aufbewahrungsfrist, Löschung.

10. Anwendbares Recht und Gerichtsstand

⚠ Rechtswahl und Gerichtsstand festlegen. Bei Kunden in der EU prüfen, inwieweit eine Rechtswahl zugunsten des Schweizer Rechts durchsetzbar ist.